Kartenleser, Payment-Links und Kassensysteme kosten Setup-Gebühr, Miete und
einen Anteil an jeder Zahlung. Für eine Einzelanfertigung am Marktstand, das
Honorar eines Freelance-Auftrags oder die Rechnung im Laden ist das ein
schlechter Deal: eine SEPA-Überweisung kostet dich als Kontoinhaber
in Deutschland üblicherweise nichts. zpayr holt genau diesen
Überweisungsweg in die scan-to-pay-Welt — ohne Zwischeninstanz.
Der QR-Code IST die Überweisung
Nach dem EPC069-12-Standard („GiroCode") enthält der Code Kontoinhaber,
IBAN, Betrag und Verwendungszweck. Die Banking-App deiner Kundinnen und
Kunden scannt, prüft, füllt aus — sie bestätigen mit ihrer gewohnten
Freigabe (z. B. TAN-Verfahren oder Biometrie). Es ist dieselbe
SEPA-Überweisung wie bei einer händisch getippten Überweisung.
Dein Konto, deine Kontrolle
Es gibt kein zpayr-Zwischenkonto und keine Auszahlungsfristen: Das Geld
geht direkt auf das Empfängerkonto, das du einmal in der App festlegst. Der
Absender bleibt bei seiner eigenen Bank — du erweiterst dein Angebot,
ohne einen Zahlungsanbieter zu beauftragen oder PSD2-Risiken bei einem
Drittanbieter einzugehen.
Für alle, die überwiesen bekommen
Freiberufler mit Rechnungsversand, Dienstleister vor Ort,
Markthändler, Vereinsmitgliedsbeiträge, Vermieter, Ausleihen &
Leihgaben — überall dort, wo bisher „überweise mir bitte" gesagt
wurde, liegt jetzt ein Code daneben, der das Abtippen des IBANs
erspart.